Büro-Hygiene in der Erkältungszeit: Was wirklich hilft
Zwischen Oktober und März steigen die Krankenstände in deutschen Büros regelmäßig auf ihr Jahreshoch. Ein Teil davon ist unvermeidbar – ein erstaunlich großer Teil aber nicht: Erkältungs- und Magen-Darm-Erreger verbreiten sich im Büro vor allem über Hände und gemeinsam genutzte Oberflächen. Genau dort setzt wirksame Hygiene an.
Die wahren Hotspots im Büro
Die kritischen Flächen sind nicht die Schreibtische, sondern alles, was viele Hände berührt: Türklinken und Griffflächen, Lichtschalter, Aufzugtasten, Treppenhandläufe, Kaffeemaschine und Wasserspender, Drucker-Bedienfelder, Sanitärarmaturen. Diese Kontaktflächen verdienen in der Erkältungszeit eine eigene Behandlung: regelmäßige desinfizierende Reinigung – idealerweise täglich.
Was sich im Reinigungsprogramm ändern sollte
- Kontaktflächen-Tour ins tägliche Programm aufnehmen (dauert pro Etage nur wenige Minuten)
- Sanitärreinigung in der Saison auf jeden Nutzungstag takten, Seife und Papierhandtücher lückenlos nachfüllen
- Teeküchen intensivieren: Kühlschrankgriffe, Armaturen, Spülmaschinen-Bedienung
- Desinfektionsspender an Eingang und Küche – nur dort, wo sie auch nachgefüllt werden
- Bei akuten Wellen im Team: kurzfristige Zusatzdesinfektion statt Dauer-Overkill
Was eher Show ist
Großflächige „Desinfektionsaktionen“ von Teppichen und Wänden bringen wenig – Erreger sitzen auf Kontaktflächen, nicht in der Raumluft von gestern. Auch Duftspender ersetzen keine Reinigung. Wirksam ist die unspektakuläre Systematik: die richtigen Flächen, täglich, mit geeigneten Mitteln. Ergänzt um das, was Mitarbeitende selbst tun: Hände waschen, lüften, krank zu Hause bleiben.
Everas passt Ihr Reinigungsprogramm saisonal an – mit Kontaktflächen-Desinfektion in der Erkältungszeit. Mehr unter Unterhaltsreinigung oder direkt Angebot anfordern.






